Wann sind uns die Utopien einer gerechten Gesellschaft abhanden gekommen?

Politiker streiten über die immer gleichen Fragen und bieten die immer gleichen Antworten. Anstatt einen Widerstreit der besten Konzepte für die Zukunft erleben wir eine uninspirierte und mutlose Politik der kleinen Schritte. Wann und wie sind uns eigentlich die Utopien, Visionen und großen Ideen für eine gerechte Gesellschaft abhanden gekommen?

In einem Beitrag in der Huffington Post schreibt MOMENTUM-Initiator Dr. Alexander Plitsch:

„Wenn wir die Utopie einer offenen, toleranten und gerechten Gesellschaft in Deutschland, Europa und darüber hinaus nicht aufgeben wollen, dann müssen wir jetzt aktiv werden.

Wir müssen eine Antwort auf die mutlose, uninspirierte und zukunftsunfähige Politik der etablierten Parteien geben und einen Gegenentwurf zum aufkeimenden Rechtspopulismus und Nationalismus skizzieren.

Die Wiederbelebung der Utopie einer gerechten Gesellschaft und die Entwicklung neuer Visionen und Ideen können wir nicht den wenigen Berufspolitikern in unserem Land überlassen. Wir brauchen eine aktive Bürgergesellschaft, in der Menschen und Institutionen sich einbringen, gehört werden und tatsächlich Einfluss nehmen. Wir müssen daran arbeiten, die Kluft zwischen dem geschlossenen politischen System und weiten Teilen der Gesellschaft zu schließen.

Was können Parteien, was kann eine neue Partei tun, um den gesellschaftlichen Diskurs derart anzufeuern? Vor allem müssen wir die politische Arbeit selbst, den politischen Prozess verändern.“

Den gesamten Beitrag in der Huffington Post lesen.

(Bildnachweis: Unsplash.com / @pagsa_)

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