„Wir brauchen Momentum“: Wie alles begann

Im Angesicht der gesellschaftlichen Umbrüche unserer Zeit und des politischen Rechtsrucks ist MOMENTUM entstanden. Dr. Alexander Plitsch ergriff nach vielen ermutigenden Gesprächen die Initiative und veröffentlichte einen Beitrag in der Huffington Post, um Unterstützer für die Gründung einer neuen Partei zu finden.

Am 22. Dezember 2016 erschien der Artikel und trotz der Weihnachtstage gingen viele positive Reaktionen ein: „Via E-Mail und Social Media erreichten mich motivierende Nachrichten aus ganz Deutschland“, sagt Alexander Plitsch. Aufgrund der positiven Resonanz entschloss er sich bereits im Januar 2017, die Partei gemeinsam mit den ersten Mitstreitern tatsächlich zu gründen.

Im HuffPost-Beitrag skizziert Alexander Plitsch die Idee, mit MOMENTUM eine Partei aufzubauen, die als Impulsgeber einer zukunftsfähigen Gesellschaft dienen soll:

„Der gesellschaftliche Wandel, insbesondere durch die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche, erfordert auch die Erneuerung von Organisationen. Unternehmen haben das längst erkannt und entwickeln nicht nur neue Geschäftsmodelle und Arbeitsformen, sondern bauen auch Hierarchien ab, modernisieren Strukturen und Prozesse und testen völlig neue Organisationsformen.

Und die Politik? Alles beim Alten! Doch das wird nicht mehr lange funktionieren. Auch Parteien und politische Strukturen und Prozesse müssen im Zuge der aktuellen Veränderungen neugedacht werden.

Ich wünsche mir eine Partei, die attraktive, einfache und direkte Möglichkeiten zur Mitgestaltung für all die Menschen bietet, die wie ich durch die Entwicklungen der vergangenen Monate den Wunsch verspüren, nicht mehr nur zuzuschauen, sondern etwas zu bewegen.

Eine Partei, die sich nicht mehr strikt über Hierarchien vom Stadtbezirk, über den Kreisverband bis hoch zum Bundesvorstand definiert, sondern neue und flexible Organisationsstrukturen und -prozesse etabliert. Menschen müssen sich schnell, einfach, direkt, online und offline sowie projektbezogen und zeitlich begrenzt an Parteipolitik beteiligen können.

Eine Partei, die sich Neuem und Andersdenkenden nicht verschließt, sondern nach allen Seiten offen ist und alle Menschen zum Mitmachen einlädt – auch solche, die kein Stimmrecht oder ein anderes Parteibuch haben.

Eine Partei, die nicht nur auf Entwicklungen reagiert und von Wahltag zu Wahltag denkt, sondern proaktiv Zukunftsprojekte entwickelt und den Wandel der Gesellschaft zukunftsorientiert und optimistisch begleitet.“

Den gesamten Beitrag in der Huffington Post lesen.

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